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Was ist Achtsamkeit?

Unser Körper und unser Gehirn produzieren 24*7 an 365 Tagen im Jahr ununterbrochen Emotionen, Gefühle, Empfindungen und Gedanken. Da sie über tausende Nervenzellen miteinander verbunden sind, können Signale des Körpers unsere Gedankenwelt beeinflussen und umgekehrt. Innen-, aber vor allem unsere Außenwelt überfluten Körper und Gehirn zusätzlich mit Reizen, so dass unser Gehirn oft einfach in den Autopilotmodus schaltet, um den Anforderungen und Einflüssen des Alltags gerecht zu werden. Dieser Autopilotmodus führt dazu, dass wir uns mit unseren Gedanken quasi „identifizieren“ und all das was unser kleiner Affe im Gehirn täglich plappert auch als Wirklichkeit betrachten.

Im Autopilotmodus bedient sich unser Gehirn je nach Situation einfach unterschiedlicher Schubladen, auf die es schnell zugreifen kann. Jede Schublade hat unser Gehirn vorher angelegt, sie beruht also auf einer Erfahrung aus der Vergangenheit. Und das führt leider dazu, dass wir die meiste Zeit unseres Lebens in den Schubladen unserer Vergangenheit leben und auf dieser Basis die Entscheidungen für unsere Zukunft treffen.

Gleichzeitig führt die Überlastung unseres Gehirns dazu, dass wir die Signale, die uns unser eigenes inneres Kommunikationssystem sendet, nicht mehr wirklich wahrnehmen. Wir verlieren den Zugang zu unserer Intuition oder unserem Bauchgefühl. Ohne unsere Intuition, unserer inneren Stimme, die uns oft den Weg zeigt, verlieren wir in gewisser Hinsicht auch das Vertrauen in uns selbst. Und so beginnen wir uns zusätzlich unnötige Gedanken und Sorgen über etwas in der Zukunft zu machen. Dieser ganze Kreislauf wiederholt sich ständig und manchmal dreht sich das Rad so schnell, dass man es kaum noch stoppen kann. Vor allem aber führt es dazu, dass wir das was wirklich passiert nicht mehr so wahrnehmen, wie es tatsächlich ist.

Achtsamkeit...

…bedeutet aus diesem Gedanken-Schubladen-Kasrusel  herauszukommen und den Fokus auf das zu legen, was genau in diesen Moment passiert. Achtsamkeit bedeutet im Hier und Jetzt zu leben und die Dinge so anzunehmen wie sie sind. Es ist wie es ist. Es geht nicht darum irgendwo hinzukommen, sondern dort anzukommen wo man bereits ist, im gegenwärtigen Augenblick.

Achtsamkeit bedeutet das Annehmen des Momentes so wie er ist. In dem man eine Situation, ein Gefühl oder eine Emotion einfach annimmt, lassen die Gedanken oft von allein nach. Die aufsteigenden Gedanken, Gefühle und Emotionen werden dabei einfach nur beobachtet und dann lässt man sie quasi wie Wolken am Himmel weiterziehen. Diese Wolken teilt man in der Achtsamkeit auch nicht in große, kleine, gute oder schlechte Wolken ein. Man versucht die Gedanken oder Geschehnisse nicht zu bewerten. Man versucht die Dinge in der Achtsamkeit neutral zu betrachten. Etwas was heute positiv ist, kann morgen negativ sein. Und im Grunde führt selbst jede negative Erfahrung irgendwie auch zu etwas positivem.

Achtsamkeit lässt uns verstehen, dass Gedanken lediglich Gedanken sind, jedoch nicht die Wahrheit dessen was ist. Achtsamkeit hilft dabei, seine Gedanken nicht allzu ernst zu nehmen und sie wie Wolken am Himmel einfach ziehen zu lassen. Das Gedankenrad wird langsamer. Das Drama, das wir oft selbst im Kopf erzeugen wird weniger.   Das Gehirn hat wieder genug Kapazität sich auf Entdeckungsreise zu begeben anstatt sich ständig seiner eigenen Schubladen zu bedienen.

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